Trinken im Pilates – der unterschätzte Schlüssel für Konzentration, Beweglichkeit & Gesundheit

Autorin: Anna-Maria Breil (Sport- und Trainingswissenschaftlerin B.A. & zertifizierte Pilatestrainerin)

Aktualisiert am Jul 11, 2025

In diesem Ratgeber erfährst du, warum richtiges Trinken im Pilates-Training viel mehr ist als nur eine Nebensache. Es geht um Flüssigkeitsversorgung, Wasserhaushalt, Schweißverlust – und darum, wie du deinen Körper optimal unterstützt.

Ich begleite seit vielen Jahren Menschen in meinen Pilateskursen und in anderen sportlichen Aktivitäten durch ganz unterschiedliche Trainingsphasen – und sehe immer wieder, wie stark der Einfluss von Flüssigkeit auf Konzentration, Beweglichkeit und Erholung ist. Dieses Thema wird oft unterschätzt, obwohl es die Basis für effektives, gesundes Training bildet.

Was leider häufig passiert: Es wird entweder zu spät oder gar nicht getrunken – beides kann deine Leistung und dein Wohlbefinden spürbar beeinträchtigen. Gerade im Pilates, wo Körperbewusstsein im Mittelpunkt steht, lohnt sich ein genauer Blick auf dein Trinkverhalten.

Deshalb ist dieser Artikel für dich, wenn du Pilates machst – egal ob Einsteiger*in oder fortgeschritten. Du bekommst hier keine Dogmen, sondern fundiertes Wissen und alltagstaugliche Tipps, wie du deine Flüssigkeitszufuhr besser in den Griff bekommst.

Dich erwartet ein umfassender Überblick über Wasserverlust beim Training, die Rolle von Elektrolyten, sinnvolle Getränke und ein konkreter Pilates-Trinkplan.

Was lernst du in diesem Ratgeber? Du erfährst, wie dein Körper Wasser verliert, was wirklich in ein gutes Sportgetränk gehört und wie du dein Trinkverhalten gezielt verbessern kannst. Nach dem Lesen wirst du wissen, wie du dein Pilatestraining mit smarter Flüssigkeitsversorgung optimal unterstützt.

Flüssigkeitsversorgung – also die ausreichende Aufnahme von Wasser über den Tag – ist ein entscheidender Faktor für deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Dein Körper braucht regelmäßig Flüssigkeit, um Zellen, Muskeln und Organe gut zu versorgen und um seine Temperatur zu regulieren. … rund 50–60 % deines Körpers aus Wasser bestehen? Dein Gehirn, deine Muskeln und dein Blut – alles hängt von einer guten Flüssigkeitsversorgung ab. Selbst kleinste Schwankungen können spürbare Folgen haben:

  • Ab 0,5 % Wasserverlust: Durst
  • Bis 2 %: Müdigkeit, Leistungsabfall
  • Bis 4 %: Kopfschmerzen, Muskelprobleme
  • Ab 6 %: starke Erschöpfung
  • Ab 10 %: akute Gesundheitsgefahr

Ein Beispiel: Bei einem Gewicht von 70 kg entsprechen 2 % Wasserverlust bereits 1,4 l! Und genau da setzt unser Thema an.

Wie dein Körper Wasser verliert – und warum das wichtig ist

Schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 % sinkt das Blutplasmavolumen. Dadurch wird dein Körper schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, die Herzfrequenz steigt, die Fähigkeit zu schwitzen sinkt – und du überhitzt leichter. Muskelkraft und Koordination lassen nach, Krämpfe werden wahrscheinlicher. Auch deine Konzentration und Stimmung können spürbar darunter leiden.

Schweiß ist nicht einfach nur Wasser. Du verlierst auch wichtige Elektrolyte wie Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Chlorid, Phosphat sowie Spurenelemente wie Zink und Eisen – gerade bei intensiven Belastungen oder Hitze. Der Schweißverlust kann bis zu 10 l pro Tag betragen!

Wichtig zu wissen:

  • Gut trainierte Menschen schwitzen schneller und mehr – ein Zeichen effizienter Thermoregulation, verlieren dabei aber weniger Salze als Untrainierte.
  • Du schwitzt weniger, wenn du gut hydriert bist – denn prall gefüllte Blutgefäße strahlen mehr Wärme ab.
  • Auch Kälte und Höhenlage erhöhen deinen Wasserverlust – durch Atmung und Diurese.
  • Die Schweißmenge hängt stark von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Trainingszustand und Kleidung ab.
Infografik 10 unterschätzte Tipps zum Trinken im Pilates

Wann trinken?

Idealerweise trinkst du nicht nur nach dem Training, sondern verteilst deine Flüssigkeitsaufnahme über den ganzen Tag. Vor dem Sport (2–4 h vorher) ca. 5–10 ml/kg Körpergewicht. Kurz vor dem Training (15 min) nochmal 300–500 ml.

Und auch wenn du vielleicht gelesen hast, dass man bei Einheiten unter 60 Minuten „nichts“ trinken muss – meine Erfahrung in den Kursen zeigt etwas anderes: Viele Teilnehmer*innen haben tagsüber oft nicht ausreichend getrunken, und auch Pilates kann fordernd sein – körperlich wie mental. Gerade wenn du schwitzt oder dich besonders anstrengst, ist eine Trinkpause Gold wert.

Deshalb baue ich in jede Stunde mindestens eine kurze Trinkpause ein – für mich ist das genauso selbstverständlich wie ein gutes Warm-up. Halte also während deines Trainings immer etwas zu trinken bereit – besonders bei Wärme, intensiven Übungen oder hoher Luftfeuchtigkeit.

Ab 60 Minuten Trainingsdauer oder bei großer Hitze empfehlen sich etwa 0,4–0,8 l/h mit Mineralien.

So viel Wasser brauchst du

Wie viel du beim Training tatsächlich an Flüssigkeit verlierst und auch wieder zu dir nehmen solltest, lässt sich ganz einfach mit einer Waage herausfinden. Diese Methode ist besonders hilfreich, wenn du zu Hause trainierst – etwa beim Online-Pilates – und eine Waage zu Hause hast. So kannst du deinen persönlichen Flüssigkeitsverlust besser einschätzen und dein Trinkverhalten entsprechend anpassen.

So funktioniert die Wiegemethode:

  1. Wiege dich direkt vor dem Training – am besten unbekleidet oder in trockener Trainingskleidung.
  2. Wiege dich direkt nach dem Training – wieder unter denselben Bedingungen.
  3. Rechne die Differenz aus.
    • Beispiel: Vor dem Training wiegst du 70,0 kg – danach 69,2 kg → das ergibt 0,8 kg Unterschied = rund 800 ml Schweißverlust.

Wenn du zwischendurch getrunken hast, ziehst du diese Menge vom Gewichtsverlust ab.

Faustregel: 1 kg weniger = 1 Liter Flüssigkeitsverlust.

Ziel: Etwa 80 % dieses Verlustes kannst du bereits während des Trainings ausgleichen. Den Rest gleichst du danach aus – idealerweise mit bis zu 1,5 l pro verlorenes Kilogramm Körpergewicht.

!! Was aber, wenn du im Studio trainierst und keine Waage zur Verfügung hast?

Dann hilft dir deine Körperwahrnehmung weiter: Hast du stark geschwitzt? Ist deine Kleidung nach dem Training feucht? Fühlst du dich müde oder abgeschlagen? All das sind Hinweise darauf, dass du nach dem Kurs gezielt trinken solltest – nicht nur ein paar Schlucke. Ein einfacher und zuverlässiger Anhaltspunkt ist auch der Farbton deines Urins: Ist er hellgelb bis klar, bist du in der Regel gut mit Flüssigkeit versorgt. Wird er dunkelgelb oder bernsteinfarben, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass du mehr trinken solltest. Beobachte das am besten regelmäßig – besonders an Trainingstagen.

Diese Methode – ob per Waage oder Gefühl – hilft dir, dein Trinkverhalten bewusster zu steuern und deinen Körper optimal zu unterstützen.

Dein Sportgetränk – was wirklich drin sein sollte

Natürlich ist Wasser das Mittel der Wahl. Aber bei längeren oder intensiven Belastungen – also alles, was über 60–90 Minuten hinausgeht oder mit starkem Schwitzen verbunden ist – reicht pures Wasser allein nicht mehr aus. Dein Körper verliert über den Schweiß nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte und Energie. Genau hier setzen gut zusammengesetzte Sportgetränke an.

Was gehört in ein gutes Sportgetränk?

Natürlich ist Wasser das Mittel der Wahl. Aber bei längeren oder intensiven Belastungen – also alles, was über 60–90 Minuten hinausgeht oder mit starkem Schwitzen verbunden ist – reicht pures Wasser allein nicht mehr aus. Dein Körper verliert über den Schweiß nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte und Energie. Genau hier setzen gut zusammengesetzte Sportgetränke an.

Ein gutes Sportgetränk hilft dir dabei, leistungsfähig zu bleiben und dich schneller zu erholen. Es versorgt dich mit:

 

  • Kohlenhydraten: 4–8 % Kohlenhydratgehalt (entspricht 60–80 g/l), um deine Energiespeicher zu füllen und Erschöpfung hinauszuzögern.
  • Natrium: 400–1.200 mg/l, um deinen Salzverlust auszugleichen und die Flüssigkeitsaufnahme im Darm zu verbessern.
  • Kalium, Magnesium, Calcium: in moderaten Mengen zur Unterstützung der Muskelfunktion und Mineralbalance.
  • Idealerweise: isotonisch oder leicht hypotonisch, damit die Nährstoffe schnell vom Körper aufgenommen werden können.
  • Wenig oder keine Kohlensäure: um Blähungen oder Völlegefühl zu vermeiden.

Warum isotonisch oder hypotonisch?

Diese Begriffe klingen erstmal technisch – aber sie helfen dir zu verstehen, wie schnell dein Körper Flüssigkeit und Nährstoffe aus einem Getränk aufnehmen kann.

  • Isotonisch bedeutet: Die Zusammensetzung des Getränks passt sehr gut zum Blut – es enthält genauso viele gelöste Teilchen (z. B. Zucker, Mineralien) wie dein Blut. Dadurch gelangt es besonders schnell in den Körper. Z.B. Apfelschorle 1:1 mit natriumreichen Wasser gemischt, alkoholfreies Bier
  • Hypotonisch bedeutet: Es enthält etwas weniger Teilchen als dein Blut. Das sorgt dafür, dass der Körper es sogar noch schneller aufnehmen kann – ideal, wenn du vor allem Flüssigkeit brauchst. Z.B. Saftschorlen 1:2 oder 1:3 gemischt, Zitronenwasser mit Brise Salz, dünne Gemüsebrühe
  • Hypertonisch (z. B. Fruchtsäfte pur) bedeutet: Es sind zu viele Teilchen enthalten, meist Zucker. Das verzögert die Wasseraufnahme – nicht ideal beim Sport.

 

Fürs Pilates reichen meist leichte, hypotonische Getränke wie eine stark verdünnte Saftschorle oder stilles, mineralreiches Wasser. Wichtig: Trinke nicht zu kalt und meide kohlensäurehaltige Getränke, wenn du zu Völlegefühl oder Blähungen neigst.

Gute Beispiele für selbstgemachte Sportgetränke:

  • Fruchtsaftschorlen (1 Teil Saft, 2 Teile natriumreiches Mineralwasser)
  • Leichte Gemüsebrühe – ideal bei längeren Einheiten oder im Sommer
  • Wasser mit einer Prise Salz, etwas Honig und einem Spritzer Zitronensaft
  • Isotonische Getränke aus dem Handel – achte auf Inhaltsstoffe und geringen Zuckeranteil

Schlechte Sportgetränke

  • Softdrinks: zu viel Zucker, keine Mineralstoffe
  • Light-Getränken: zu wenig Energie für lange Belastungen
  • Zu viel pures Wasser bei extremem Schweißverlust birgt das Risiko einer Hyponatriämie. Das bedeutet, dass durch zu viel Wasser und zu wenig Salz der Natriumspiegel im Blut gefährlich absinkt. Das kann zu Schwindel, Übelkeit, Muskelkrämpfen und im Extremfall sogar zu Bewusstseinsstörungen führen. Kritisch wird es, wenn du mehr als 1 Liter Wasser pro Stunde trinkst – ohne deinen Salzverlust auszugleichen.
  • Kaffee entzieht dem Körper Wasser. Aber er verliert bei regelmäßiger Gewöhnung seine entwässernde Wirkung – das heißt, wenn du täglich Kaffee trinkst, musst du dir keine Sorgen machen, dass er deinem Wasserhaushalt direkt schadet. Aber: Kaffee eignet sich trotzdem nicht als Durstlöscher. Er liefert keine Mineralstoffe, die du nach dem Sport brauchst, und ersetzt keine richtige Flüssigkeitszufuhr wie Wasser oder ein Sportgetränk.
  • Alkohol entzieht dem Körper massiv Wasser: 1 Glas Alkohol = Verlust von ca. 3 Gläsern Wasser. Das gilt auch, wenn du Alkohol am Abend vor dem Sport trinkst – selbst wenn dein Pilatestraining erst am nächsten Abend stattfindet. Denn Alkohol beeinflusst nicht nur deinen Wasserhaushalt, sondern auch deinen Schlaf, deine Regeneration und dein Körpergefühl. Wenn du abends ein Glas Wein genießt, achte darauf, über Nacht und am nächsten Tag ausreichend Wasser zu trinken, um gut vorbereitet in deine Trainingseinheit zu gehen.

Auch wichtig: Essen nach dem Sport

Nach dem Training solltest du nicht nur trinken, sondern auch verlorene Mineralien auffüllen:

  • Kalium: z. B. Obstsäfte, Bananen, Trockenfrüchte
  • Salz: z. B. Laugengebäck, Brühe
  • Kohlenhydrate für die Regeneration: z. B. fettarme Milch, Kakao

Du möchtest noch mehr darüber wissen, was du rund um dein Pilates-Training essen solltest? Dann lies meinen Blogartikel: Essen vor oder nach dem Pilatestraining?

Besonderheiten beim Trinken und individuelle Unterschiede

Jeder Körper reagiert anders – auch beim Thema Trinken. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf individuelle Voraussetzungen und Lebensphasen:

  • Ältere Menschen: Mit zunehmendem Alter lässt das Durstempfinden nach. Viele trinken zu wenig, ohne es zu merken. Gerade in Pilateskursen für Ältere lohnt es sich, vor der Stunde ein Glas Wasser einzuplanen – ganz unabhängig vom Durstgefühl.
  • Schwangere: Während der Schwangerschaft steigt der Flüssigkeitsbedarf deutlich. Flüssigkeit unterstützt nicht nur den Kreislauf, sondern auch das Bindegewebe – wichtig für sanfte Dehnungen und eine stabile Mitte im Pilates.
  • Kinder und Jugendliche: Sie verlieren bei Aktivität schneller Wasser und benötigen regelmäßige Trinkpausen – auch bei moderatem Bewegungstraining.
  • Trainierte Menschen: Sie schwitzen oft effizienter und verlieren dabei weniger Mineralstoffe. Trotzdem ist es wichtig, auch bei gutem Trainingszustand auf eine ausgewogene Flüssigkeitszufuhr zu achten.
  • Ernährungsformen & Gesundheitszustand: Wer sich z. B. salzarm, vegan oder sehr ballaststoffreich ernährt, sollte den Mineralstoffhaushalt besonders im Blick behalten.
  • Individualität: Manch einer neigt mehr zum Schwitzen als andere. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Fitnesszustand, Körpergewicht, persönlicher Stoffwechsel.

Dein Körper sendet dir Signale – im Pilates lernst du, sie zu lesen. Das gilt auch für dein Trinkverhalten.

Dein Pilates-Trinkplan

Auch wenn Pilates kein Ausdauersport ist, ist regelmäßiges Trinken entscheidend – für Konzentration, Beweglichkeit und dein allgemeines Wohlbefinden. Hier findest du eine Orientierung, die du je nach Intensität und Temperatur individuell anpassen kannst:

Vor dem Pilates-Training

  • 2–3 Stunden vorher: 0,4–0,6 l stilles Wasser oder Schorle in kleinen Schlucken
  • 15–30 Minuten vor Beginn: 200–300 ml – idealerweise natriumreich oder leicht mineralisiert

Während des Pilatestrainings

  • Bei Sessions < 60 Minuten meist keine Pflicht, aber: Halte ein Glas Wasser griffbereit. Siehe meine Erklärungen weiter oben, empfehle ich dir das Trinken trotzdem.
  • Bei Hitze, intensiven Übungen oder hoher Luftfeuchtigkeit: alle 20–30 Minuten ca. 100–150 ml trinken

Nach dem Pilatestraining

  • Direkt danach: 200–400 ml Wasser oder verdünnter Saft
  • Bei Schwitzen oder längeren Einheiten: zusätzlich Elektrolyte auffüllen (z. B. mit Brühe, Schorle oder salzigen Snacks)
  • Optional: Wiege dich gelegentlich, um deinen individuellen Flüssigkeitsverlust besser einzuschätzen
Infografik Trinkverhalten beim Pilates im Tagesverlauf

Noch mehr Gründe, warum Pilates und Trinken zusammengehören

Mentale Klarheit & Achtsamkeit

Pilates ist nicht nur Training für den Körper – es ist auch ein mentales Training. Schon ein leichter Wassermangel kann deine Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit beeinträchtigen. Gerade beim Erlernen neuer Übungen oder bei komplexen Bewegungsabfolgen macht das einen spürbaren Unterschied.

Tipp: Achte vor und während deiner Pilates-Einheit auf deine geistige Präsenz – und unterstütze sie mit ausreichend Flüssigkeit.

Faszien brauchen Flüssigkeit

Deine Faszien bestehen zu über 70 % aus Wasser. Sind sie gut durchfeuchtet, sind sie geschmeidig, elastisch und unterstützen dich bei jeder Bewegung. Gerade bei Dehnung und Mobilisation – zwei Kernaspekten des Pilates – macht sich das bemerkbar.

Tipp: Trinke bewusst 1 Liter mehr an Tagen mit intensivem Stretching. Beobachte, wie sich deine Beweglichkeit verändert.

Fazit: Trinken gehört zu deinem Pilates wie die Matte unter den Füßen

Du hast jetzt gesehen, wie entscheidend dein Trinkverhalten für dein Pilatestraining ist. Es geht nicht nur darum, „genug“ zu trinken – sondern bewusst. Dein Körper reagiert auf jedes Glas Wasser, auf jede Schorle, die ihn von innen heraus unterstützt: mit mehr Beweglichkeit, besserer Konzentration, schnelleren Reaktionen und einem rundum stärkeren Körpergefühl.

Ob du stark schwitzt oder kaum – Flüssigkeitsversorgung ist der rote Faden, der durch alle Phasen deines Trainings läuft: vom Start bis zur Regeneration. Und sie entscheidet darüber, wie du dich in deinem Körper fühlst.

Trinken ist kein Beiwerk – es ist eine echte Trainingskomponente.

Und sie ist für alle wichtig – ob du Einsteiger*in bist, schwanger trainierst, älter wirst oder einfach bewusster leben willst.

Wenn du dein Pilatestraining auf das nächste Level heben willst, dann starte genau da: mit einem Glas Wasser.

Ich lade dich ein, mein Konzept „Rücken-PILATES & Stretch“ kennenzulernen – für mehr Kraft, mehr Beweglichkeit und ein besseres Körpergefühl.

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deine

Pilates-Anna

Anna-Maria Breil / die Pilates-Anna

Anna-Maria Breil / die Pilates-Anna

Sport- und Trainingswissenschaftlerin (B.A.) / Inhaberin Pilatesstudio

Leidenschaft, Motivation und unglaubliche Freude an Bewegung zeichnen mich aus. In diesem  einzigartigen Pilates-Onlineratgeber bekommst du von mir alles rundum Pilates und einen rückengesunden Körper – leicht verständlich und nützlich verpackt. Ich wünsche mir für dich, ein aktives Leben voller Energie und Gesundheit. Pilates kann dir dabei helfen. Mehr über mich …

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