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Blogbanner Die 10 größten Fehler beim Verspannungen lösen

Verspannungen sind eine Volkskrankheit. Dabei sind sie in den meisten Fällen hausgemacht. Dann geht die Suche los. Was kannst Du tun, um Verspannungen zu lösen. Es gibt zahlreiche Hilfe bei Verspannungen. Doch gibt es auch viele Trigger, die Deine Verspannungen verstärken. Häufig sind es auch die Auslöser, die uns die Verspannungen überhaupt erst eingebrockt haben. Was nützen Dir wohltuende Wellnessbehandlungen, wenn Du gleichzeitig dafür sorgst, dass Deine Verspannungen immer wieder kommen und Du sie täglich aufs Neue befeuerst.

Schau Dir die 10 größten Fehler an, welche Dir im Alltag passieren können. Sie hindern Dich beim Verspannungen lösen:

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1) Du nimmst Schmerzmittel und hoffst darauf, dass sich Deine Verspannungen lösen

Verspannungen entstehen meist durch Spannungen im Kopf, also durch Stress. Entspannung beginnt daher auch im Kopf. Schmerzmittel helfen Dir nicht dabei, Deinen Kopf und Deine Seele zu entspannen. Sie nehmen Dir lediglich für ein paar Stunden den Schmerz, lösen das Problem aber nicht. 

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2) Du legst Dich auf die Couch, statt einen Spaziergang zu machen

Entspannung braucht Bewegung. Deine Muskeln Schmerzen durch die Verhärtung. Sanfte Bewegung wie ein Spaziergang helfen dabei, den Kopf zu entspannen und die Muskeln zu lockern. Bewegst Du Dich nicht, kann dieser Prozess nicht stattfinden. Neben Spaziergängen, geben Dir Yoga und Pilates sanfte Bewegung. Sie helfen Dir beim Verspannungen lösen.

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3) Du ziehst heute mit Deinen ToDos noch durch, weil Du ja morgen / nächste Woche etwas Ruhe hast und entspannen kannst

Die Zeit welche Du zur Entspannung brauchst, ist etwa genauso lang wie die Phase der Verspannung angedauert hat. Mit einem etwas ruhigeren Tag oder einem Entspannungsabend machst Du das Problem, welches Du über Wochen aufgebaut hast nicht wett. Meist reicht auch ein Urlaub dafür nicht aus. Deswegen ist es wichtig, regelmäßige kleine Pausen zur Entspannung einzulegen, gerade dann, wenn es hektisch und stressig ist.

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4) Du nimmst Dir fest vor, mehr Sport zu machen

„Ab nächste Woche da gehe ich wieder zum Sport“. Und dann ist doch wieder etwas dazwischengekommen. Gründe um nicht zum Sport zu gehen, gibt es unzählige. Höre in Dich hinein, ob es nicht nur Ausreden sind. Wenn Dir Sport wirklich wichtig ist, dann fange jetzt damit an und nimm es Dir nicht nur vor.

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5) Du versuchst körperlich aktiv zu sein, vergisst aber den Aufbau der Tiefenmuskulatur

Die Euphorie ist riesig. Sport ist gesund. Deswegen gehst Du regelmäßig ins Fitnessstudio an die Geräte, zum Zumba, Bodystyling oder Rückenfit. Ausdauer- und auch Kraftsport sind wichtige Komponenten. Sie stärken Dein Herz-Kreislauf-System und Deine Muskeln. Um dem Alltagsstress Stand zu halten, Rückenschmerzen vorzubeugen und beim Verspannungen lösen, brauchst Du jedoch eine starke Tiefenmuskulatur. Vernachlässigst Du diese, werden gerade Nackenmuskeln schnell vom Stress überfordert und verspannen schneller.

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6) Du arbeitest auch abends bis kurz vor dem Schlafen gehen

Schlafenszeit ist Entspannungszeit. Eine enorm wichtige Phase in welcher unser Kopf entspannen kann. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich auch die Muskeln entspannen können. Arbeitest Du bis kurz vor dem Schlafen gehen, können sich Deine Gedanken nicht sofort beruhigen. Du nimmst die Arbeit mit ins Bett. Die Schlafenszeit, welche Dir zur Erholung und Entspannung bleibt, wird kürzer.

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7) Du gönnst Dir ein paar Massagen, änderst aber sonst nichts

Sechs Massagen auf Rezept oder der Geburtstagsgutschein für ein Wellness-Wochenende. Wie wunderbar. Genieße es in vollen Zügen. Doch das alleine wird nicht ausreichen, beim Verspannungen lösen. Verspannungsschmerzen sind ein Zeichen dafür, dass Dein Alltag zu stressig oder Deine körperliche Belastung nicht optimal ist. Ohne dass Du in Deinem Alltag nichts änderst, werden ein paar Massagen keine langfristige Wirkung haben.

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8) Du sitzt mit einer schlechten Sitzhaltung an Deinem Schreibtisch

Schon ab vier Stunden sitzen am Tag gehörst Du zu den Dauersitzern. Die Folgen: Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme UND Verspannungen. Verstärkt wird das Problem noch durch eine nicht optimale Sitzhaltung. Es lohnt sich, die Sitzhaltung zu optimieren – auch wenn sie nicht perfekt wird und sich mobiles Sitzen anzugewöhnen.

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9) Du trinkst zu wenig

Die Muskulatur braucht für ihre Geschmeidigkeit Wasser. Trinkst Du zu wenig bekommst Du nicht nur Kopfschmerzen, sondern werden auch Verspannungsschmerzen in den Muskeln angeheizt. 2L am Tag sind ein gutes Maß. Bei sportlicher Aktivität natürlich mehr.

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10) Du schläfst zu wenig

Schlaf ist einer der Entspannungsmöglichkeiten, die wir täglich zur Verfügung haben. Höre auf Deine innere Uhr und gib Deinem Körper jede Nacht den Schlaf den er braucht. Das ist bei jedem Menschen zwischen 6-8 Stunden. Schläfst Du zu wenig, geht Dein Körper schneller in die Anspannung. Auch ein Mittagsschlaf kann Wunder wirken. Das Ausschlafen am Wochenende gleicht zu wenig Schlaf innerhalb der Woche nur bedingt aus.

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